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Rezension: Die Nebellande - Feenblut von Michelle Natascha Weber

ACHTUNG:
Erster Band einer Buchreihe, jedoch ist jeder Band in sich abgeschlossen und kann unabhängig voneinander gelesen werden!!

Als ich die Nebellande das erste Mal entdeckt habe, war ich total fasziniert von den Covern. Sie sind auffallend, geheimnisvoll und magisch angehaucht. Eigentlich geht es gar nicht anders, als dass man sich mal näher damit beschäftigt. ;)

Auch der Klappentext hat mich beim ersten Band der Reihe mehr als neugierig gemacht. Nachdem ich dann noch die vielen positiven Stimmen dazu überflogen hatte, war es eigentlich schon um mich geschehen. *g*

Die Nebellande - Feenblut von Michelle Natascha Weber

Bildrechte Michelle Natascha Weber


eBook: 482 Seiten
Verlag: Amazon Media EU S.á.r.l.
Sprache: Deutsch
Reihe: 1 /
Kostenpunkt: E-Book 2,99 €, TB 14,95 €
Erschienen: Mai 2014


Band 1: Feenblut
Band 2:  Der Fluch des Drachen
Band 3: Meister der Masken
Band 4: Falkenseele
Band 5: König der Wölfe


Jede Nacht erklingt die Stimme in ihren Träumen und raubt Viola den Schlaf. Es ist der Ruf einer Fremden, einer ihr auf seltsame Weise vertrauten Frau, die eines Tages in ihrem Spiegel erscheint. Sie fleht Viola um Hilfe an und löst eine Kette von unheimlichen Geschehnissen aus, die niemand außer ihr wahrzunehmen vermag.

Die junge Adelige beginnt, an sich zu zweifeln. Ist es das Feenblut in ihren Adern, das sie allmählich den Verstand verlieren lässt? Oder existiert die Fremde wirklich? Bei der Suche nach der Identität der Frau stolpert sie über ein dunkles Familiengeheimnis, das sie in große Gefahr bringt.
Zur gleichen Zeit taucht der undurchschaubare Adelige Benneit MacDonegal am Hof von Stormhaven auf. Ein Mann, der Viola eine unerklärliche Abneigung entgegenbringt und alles tut, um sie auf Abstand zu halten. Dennoch kreuzen sich ihre Wege immer wieder und schon bald spürt Viola, dass sie sich zu dem geheimnisvollen Mann hingezogen fühlt. Doch Benneit stößt sie von sich, denn er trägt einen düsteren Fluch in den Adern, von dem Viola nichts ahnt. In seiner Berührung lauert ein Verderben, das sie nur allzu leicht vernichten kann.

Dann öffnet sich ein Tor, das in die Welt der Feen führt, und reißt sie mit sich. Viola muss erkennen, dass viel mehr hinter dem Hilferuf der Fremden steckt, als sie jemals vermutet hätte. Und Benneit ist der Einzige, der Viola helfen kann, dem drohenden Unheil zu entkommen.